Selbstverteidigung mit einer Taschenlampe

1. Mai 2011

Selbstverteidigung mit einer Taschenlampe

Sicherlich die Überschrift hört sich ein wenig seltsam an aber es ist tatsächlich möglich sich mit einer Taschenlampe zu verteidigen. Die rede ist hier allerdings nicht von den großen klotzigen Stabtaschenlampen die man aus den 80er Jahre Filmen kennt, nein handelt um kleine handliche Lampen.

Es gibt sogar zwei Möglichkeiten sich mit einer kleinen LED Taschenlampe zu verteidigen. Zum einen, kann die Taschenlampe wie ein Kubotan eingesetzt werden. Das bedeutet derjenige der sich damit auskennt, bearbeitet verschiedene Druckpunkte am menschlichen Körper oder blockt mit dem Riffelrand der Taschenlampe diverse Tritte oder Fauststöße des Gegners.

Jemand der mit der Faust auf die Spitze der Einsatzlampe schlägt oder mit dem Schienbein gegen die Spitze tritt, wird erst einmal eine Gewerkschaftspause einlegen.

Die zweite Möglichkeit zur Selbstverteidigung mit einer Taschenlampe ist der Einsatz von hellen Stroboskoplicht . Das bedeutet, die helle Taschenlampe wird automatisch innerhalb von einer Sekunde 20 mal ein- und ausgeschaltet. Gerade bei Dunkelheit wird der Gegner auf Distanz dermaßen geblendet und desorientiert, das ein Angriff fast nicht mehr möglich ist oder zumindest wird er stark gestört und eingeschränkt. Gerade in Kombination mit anderen Abwehrmaßnahmen ist dies eine effektive Möglichkeit zur Selbstverteidigung.

Eine ideale Taschenlampe zur Selbstverteidigung ist z.B. die Fenix TK 12 eine andere Taschenlampe mit Stroboskoplicht wird hier im Test gerade vorgestellt.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks

Verwandte Beiträge:

  • keine ähnlichen Beiträge gefunden

Tags: , ,

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*


*